Tag der Arbeit

von Ralf Vüllings (Kommentare: 0)

Der 1. Mai – mehr als ein Feiertag

Der 1. Mai liegt erst wenige Tage zurück – ein Tag, der seit Jahrzehnten für die Rechte und die Würde der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steht.

Umso irritierender ist es, dass aus Teilen der Politik Stimmen laut wurden, diesen besonderen Tag infrage zu stellen – mit der Begründung, dadurch wirtschaftliches Wachstum fördern zu können.

Das muss man sich bewusst machen.

Gleichzeitig wird von denselben Stimmen erwartet, dass Arbeitnehmer zusätzliche Belastungen stillschweigend hinnehmen – etwa steigende Kosten in der gesetzlichen Krankenversicherung oder weitere finanzielle Einschnitte.

⇒ Entscheidend ist nicht, was gesagt wird – sondern was tatsächlich getan wird.
Daran müssen politische Entscheidungen gemessen werden.

Die Realität vieler Beschäftigter

Wer als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer langfristig keine Perspektive auf Verbesserung, Entwicklung oder Aufstieg erkennt, wird früher oder später Konsequenzen ziehen.

Diese Entwicklung sehen wir bereits heute.

Unsere Haltung als GTL

Wir als GTL reden nicht nur – wir handeln.
Und das 365 Tage im Jahr.

Wir setzen uns konsequent für eure Interessen ein und treten jeder Form von Ungerechtigkeit entgegen.

Anerkennung für eure Arbeit

Unser besonderer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen:

  • im Lager
  • im Transportwesen
  • bei Polizei und Rettungsdiensten

Ihr leistet tagtäglich Großartiges – oft unter schwierigen Bedingungen, häufig ohne die Anerkennung und Bezahlung, die euch zustehen.

⇒ Ihr seid die oft unsichtbaren, aber unverzichtbaren Säulen unserer Gesellschaft – die „stillen Helden“.

Zeit zum Umdenken

Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nimmt ab – während gleichzeitig immer höhere Anforderungen und Belastungen bestehen.

Umso wichtiger ist es, dass Beschäftigte:

  • ihre Interessen kennen
  • sich klar positionieren
  • und sich unabhängig eine eigene Meinung bilden

Ein Gedanke dazu, aktueller denn je:
⇒ „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ – Immanuel Kant

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